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Katholische Pfarrei Murten

Kindergarten

Kindergarten

Im Kanton Freiburg haben die anerkannten Kirchen das Recht, während der obligatorischen Schulzeit konfessionellen Religionsunterricht zu erteilen.

Gemeinsam machen wir uns auf die Suche nach ersten, vorläufigen Antworten auf unsere grossen Fragen. Im Kindergarten wird dieser Unterricht ökumenisch erteilt. Das heisst, die katholische und die reformierte Kirche verantworten und gestalten ihn gemeinsam.

Alle Kindergärten im Schulkreis Murten haben viermal pro Schuljahr in der 2H eine Doppellektion Religionsunterricht.

Alle Kindergärten im Schulkreis Kerzers haben dreimal pro Schuljahr in der 1H und in der 2H eine Doppellektion Religionsunterricht.

Weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer.

Fragen

Bei Fragen über den Religionsunterricht im Kindergarten wenden sie sich an:

  • Tiziana Volken
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    079 413 76 76

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Soziales

Für Fragen im Bereich der Arbeit, Budget und Sozialversicherungen verweisen wir auf  IMPULS Seebezirk, die Beratungs- und Präventionsstelle Mensch und Arbeit, die auch von der Pfarrei Murten finanziell mitunterstützt wird.

Hier finden Sie einen Einblick in das Angebot von Impuls.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an Pfarreiseelsorgerin Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

 

Kirche Kunterbunt

Kirche Kunterbunt

Bei Kirche Kunterbunt geht es nicht um ein weiteres Kinderprogramm, sondern um eine neue Form von Kirche! Kirche Kunterbunt hat verschiedene Generationen im Blick: 5 bis 12-jährige Kinder mit ihren Bezugspersonen. Junge Familien, Eltern, Paten, Grosseltern und auch Erwachsene ohne Kinder können hier Kirche erleben, auch wenn sie bisher wenig Bezug zu Glauben und Kirche hatten.
In der „Kirche Kunterbunt" können Kinder und Erwachsene miteinander den Glauben erkunden, entdecken und feiern. 
Kirche Kunterbunt beteiligt, bringt Menschen ins Gespräch und lässt ein neues Beziehungsnetzwerk entstehen, in dem auch erste Schritte in Richtung Glauben möglich werden. Darüber hinaus bietet es den Teilnehmenden die Möglichkeit, Freundschaften zu knüpfen und sich mit anderen Generationen auseinander zu setzen. 
Bei jedem Treffen gibt es Kreativstationen zu einem Thema, einen „Werkstatt-Gottesdienst" und zum Abschluss ein gemeinsames Essen.

 

 

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Saalvermietungen

Saalvermietungen

Für Saalvermietungen wenden Sie sich bitte an das Pfarreisekretariat:

Pfarreisekretariat
Stadtgraben 28
3280 Murten

Öffnungszeiten

Montag   13.30 – 16.30 Uhr
Dienstag   08.30 – 11.30 Uhr
Mittwoch   08.30 – 11.30 Uhr
Donnerstag   13.30 – 16.30 Uhr
Freitag   08.30 – 11.30 Uhr
     
Telefon   026 672 90 20
E-Mail   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Kirche Bellechasse

Kirche St. Vinzenz von Paul, Bellechasse

Die Kirche auf dem Gelände der Anstalten von Bellechasse wurde 1931-1933 vom Architekten Edmund Latelin erbaut. Sie ist die einzige Kirche in der Schweiz, die innerhalb eines Gefängnisses liegt.

Bischof Marius Besson von Freiburg weihte sie 1933 auf den Namen St. Vinzenz von Paul, dem Patron der Waisen und Gefangenen. Das jährliche Patronatsfest ist am 27. September.

1956 konnte vom Gefangenen R. B. Antonietti das grosse Altarbild auf einer Fläche von 7 x 11 m in der Apsis gefertigt werden, das bis heute ins Auge sticht. Dieses dramaturgische Werk ist erfüllt von Emotionen. Es zeigt den Heiligen Vinzenz (1581 – 1660), die Nächstenliebe (Barmherzigkeit) und das Elend seiner Zeit: den Krieg, die Hungersnot, das Gefangensein und die Pest.

Die Kirche von Bellechasse gehört dem Kanton Freiburg und war bis in die 1990er Jahre ein eigenständiges Rektorat und wurde erst dann zu einem Teil der Pfarrei Murten.

2003/2004 wurde die Kirche vom kantonalen Eigentümer neu renoviert. In diesem Zusammenhang wurde auch eine neue Orgel der Firma Ayer erworben. Mit rund 400 möglichen Sitzplätzen ist die Kirche die grösste auf unserem Pfarreigebiet.

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Kirche Kerzers

Kirche Bruder Klaus, Kerzers

Die katholische Kirche in Kerzers wurde am 18. Januar 1975 von Bischof Pierre Mamie geweiht. Sie trägt den Namen Bruder-Klaus-Kirche. Ihr Patronatsfest ist am 25. September, dem Festtag des Hl. Niklaus von Flüe.

Seit der Reformation, die 1530 in Kerzers vollzogen wurde, hat dem Dorf eine eigene katholische Kirche gefehlt. Es sollten über 400 Jahre vergehen, bis in Kerzers erneut ein katholisches Gotteshaus errichtet werden konnte. Pfarrer Moritz Boschung, ab 1965 Pfarrer von Murten, setzte sich zum Ziel, in Kerzers „als Vorposten von Murten“ eine eigene Kirche zu errichten. Damit sollte nicht zuletzt der beschwerliche Gang zum Gottesdienst in Murten vermieden werden können. Gern hätte er die erste heilige Messe in der reformierten, vormals katholischen Kirche Kerzers feiern wollen, was jedoch nicht gestattet wurde. Deshalb bemühte er sich um andere Lokalitäten, und der erste Gottesdienst fand Ende Oktober 1965 im Singsaal des Primarschulhauses statt. Ab Januar 1966 durfte die katholische Gemeinschaft ihren sonntäglichen Gottesdienst im Kinosaal und ab Weihnachten 1968 im Gemeindesaal des alten Schulhauses feiern.

Gleichzeitig bemühte sich Pfarrer Moritz Boschung darum, Land für eine Kirche zu kaufen. 1966 konnte das heutige Grundstück an der Oelegasse vom Bistum gekauft und in Raten der Pfarrei weiterverkauft werden. Bis 1973 sollte es dauern, als die Pfarrei Wünnewil-Flamatt ihre Notkirche zum Verkauf anbot, die dort am 13. Mai 1962 als Kirche „Mariä Verkündigung“ geweiht wurde. Ursprünglich stand das Gebäude seit 1952 in Chailly, in der heutigen Pfarrei St-Nicolas de Flüe (Seelsorgeeinheit Lausanne-Nord).

Gerhard Baechler war inzwischen Pfarrer in Murten. In Fronarbeit konnte diese Kirche während eineinhalb Jahren von vielen Menschen aus Kerzers und Umgebung in ökumenischer Zusammenarbeit aufgebaut werden. Sie dient der Pfarrei Murten bis heute als Gottesdienst- und Versammlungsort in Kerzers.

Im kleinen Kirchturm hängt eine Glocke aus dem Jahre 1933, die von der Pfarrei Schmitten zum Neubau in Flamatt gestiftet wurde.

Die Statue des Kirchenpatrons Bruder Klaus wurde 1977 angeschafft.

Im Rahmen einer Neugestaltung des Altarraums konnte 2006 der neue Altar von Weihbischof Pierre Farine geweiht werden.

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